Abenteuer

Abenteuer am blauen Nil

Er galt als unbefahren. Tausend Kilometer vom Lake Tana (Äthiopien) bis zur sudanesischen Grenze. Ein wilder Strom. Voll mit Krokodilen. An den Ufern Malariamücken und Tsetsefliegen. Das Buch „Alone on the Blue Nile“ hatte mich darauf aufmerksam gemacht. Der junge Schweizer Kuno Steuben beschreibt darin, wie er es mit einem Floß aus Baumstämmen versucht hat. Er wurde überfallen, verletzt und konnte sich retten.
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Die Danakil Wüste

Michaels Ermordung hat mich gelehrt, anders zu reisen. Selbst die scheinbar unbewohnteste Gegend gehört immer irgendjemandem. Den muss man herausfinden und ihn um Durchreiseerlaubnis bitten.
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Das Sperrmüllfloß

Das Sperrmüllfloß war eine Aktion mit Jugendlichen für den Schutz der Elbe.Eine heimische Aktion vor der Haustür. Die Idee kam mir auf dem Amazonas inmitten all der bunten zwei- und mehretagigen Schiffe. „Warum gibt es sie nicht auf der Elbe?“, ging es mir durch den Kopf. Um das auszuprobieren, mangelte es an Geld.
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Die Morde um Tatunca Nara

Tatunca Nara lebt in Barcelos am Rio Negro. Er sollte mein erster Führer zu den Yanomami-Indianern werden. 1982. Geradezu ein Glücksfall, schien es mir. Tatunca beherrschte Deutsch, Indianersprachen und Portugiesisch. Er war ein Mischblut.
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